Der Schulausflug – The school trip – La excursion de la escuela

Einmal im Jahr veranstaltet die Schule mit den Schülern einen Ausflug. In diesem Jahr sollte es nach Ernakulam gehen. Letzten Donnerstag war es soweit. Schon am Mittwoch allerdings ging es für einige Schüler los: Da unser Bus sehr früh am Morgen abfuhr, konnten die Kinder aus dem Nachbardorf oder gar den noch ferner gelegenen Dörfern nicht erst morgens, vor der Abfahrt, erscheinen, sondern verbrachten die Nacht in der Schule. Sie fuhren Mittwoch nach dem Mittagessen nach Hause, um dort ihre Sachen zu packen, und kamen dann am Abend zurück zur Schule. Auch wir gingen zur Schule, gemeinsam mit Jinu, Acchan, und den Kindern, um dort zu Abend zu essen. Für die Kinder war die Übernachtung in der Schule sicher aufregend, für die Lehrer dagegen anstrengend, da sie auch in der Schule übernachteten, aber schon um drei Uhr wieder aufstehen mussten, um das Essen für die Fahrt zuzubereiten.

Once per year the school is organizing an excursion for the students. This year the trip went to Ernakulam and took place last Thursday. In fact, it already started on Wednesday for some students: As the bus was leaving very early in the morning, the children living in the neighbor village or even in other villages situated further away could not arrive just in the morning, before we left. Rather, they had to spend a night in the school. They went home on Wednesday after lunch break, to have time to pack their things and return to the school in the evening. We also went to school then, together with Jinu, Acchan and their kids, to have dinner there. For the school children staying a night at school probably was quite exciting. For the teachers on the other hand I think it must have been exhausting, as they also spent the night at school but had to get up at three in the morning already, so they could prepare the food for the journey.

Una vez al ano la escuela organiza una excursion para los alumnos. Este ano la excursion iba a Ernakulam y se hizo el jueves pasado. De hecho, para unos alumnos ya empezaba el miercoles por la noche: El autobus salio muy temprano por la manana, pues los ninos que viven en el pueblo vecino u otros pueblos mas lejanos no podian venir en la manana antes de salir. Por eso, pasaron la noche en la escuela. El miercoles despues del almuerzo se fueron a sus casas para empacar unas cosas y en la noche volvieron a la escuela. Nosotros tambien fuimos alli entonces, junto con Jinu, Acchan y los ninos, para cenar alli. Para los ninos de la escuela debe haber sido muy interesante pasar una noche en la escuela. Para los maestros, de todos modos, me imagino que era bastante cansado. Tambien pasaron la noche en la escuela pero tenian que levantarse a las tres de la madrugada para poder preparar la comida para el viaje.

 

Die Jungen schliefen in einem Klassenzimmer, und waren noch lange wach, kletterten im Klassenzimmer herum (und an den Masten, die das Dach trugen, empor wie an einer Kokospalme). Die Mädchen schliefen auf Bastmatten im Büro der Direktorin, und machten schon relativ früh das Licht aus. Es war ein sehr klarer Abend, und Holger war begeistert über den Sternenhimmel – auch wenn er, aufgrund des von Deutschland unterschiedlichen Blickwinkels, nur einige Sternenbilder wiedererkennen konnte. Wie sich herausstellte, hat die Schule ein kleines Teleskop, ähnlich dem, das Holger als Kind besaß. Allerdings gibt es keinen Ständer dafür. Nachdem erst einmal die Jungen alle das Fernrohr ausprobiert hatten, verbrachte Holger vielleicht eine Stunde damit, es scharf zu stellen, gab jedoch schließlich auf. Bei Gelegenheit wollen wir ausprobieren, ob sich nicht vielleicht mit meinem Kamerastativ ein Ständer dafür improvisieren lässt.

The boys slept in a class room, and stayed up quite late. They climbed and jumped around in the classroom (and climbed up onto the poles that were carrying the roof, as if they were coconut palms). The girls slept on mats in the office of the principal, and turned off their light already quite early. It was a very clear evening, and Holger was amazed about the view of the starry night sky – even though he could only recognize a few star formations, as the angle here is quite different to the one in Germany. As it turned out, the school has a small telescope, similar to the one Holger had owned when he was a child. However, there was no stand for it. At first all the boys wanted to try it out, then Holger passed about an hour trying to get it sharp, but finally he had to give up. At another opportunity we want to try to improvise a stand for it from my camera’s tripod.

Los ninos durmieron en una sala de clases, y quedaron despiertos hasta muy tarde. Jugaron en la sala (y escalaron en los palos que soportan los techos de la escuela, como se escala en palmeras de coco). Las ninas durmieron en tatamis en la oficina de la directora, y apagaron la luz muy pronto ya. Era una noche clara, y a Holger le gusto muchisimo el cielo con sus muchas estrellas – aunque reconocio solamente unas pocas formaciones de estrellas, ya que el angulo desde aqui es muy diferente que desde alemania. En la escuela tienen un telescopo pequenito, muy similar al telescopo que tenia Holger cuando era pequeno. Pero no tienen tripodo para el. Primero los ninos todos lo probaron usar, despues Holger pasaba una hora, intentando a hacerlo nitido pero no tenia exito. Otro dia queremos intentar hacer algun tipo de tripodo para el telescopo de mi tripodo para la maquina fotografica.

 

Am nächsten Morgen pünktlich um sechs erschienen wir wieder auf dem Schulgelände – aber von unserem Bus war weit und breit nichts zu sehen. Nach einigem Telefonieren teilten die Lehrer uns mit: Der Bus hat eine halbe Stunde Verspätung. Während es langsam heller wurde, warteten wir also. Ich als notorische Langschläferin sah dies natürlich vorrangig als eine halbe Stunde, die ich noch hätte im Bett verbringen können. Der Morgen war warm, dennoch hatten sich mehrere Kinder Tücher und Schals um den Kopf gewickelt. Neben 38 Kindern (größtenteils Schüler der Dorfschule, aber auch die Kinder einiger Lehrer) waren auch etwa 20 Erwachsene mit versammelt – der Ausflug war nicht nur für die Schüler interessant. Gerade viele der kleineren Kinder hatten jedoch von ihren Eltern nicht die Erlaubnis bekommen, am Ausflug teilzunehmen. Teilweise war wohl auch die Kostenbeteiligung der Grund hierfür.

The next day, at six o’clock, we arrived at the school ground again – but our bus was not there yet. After a few phone calls, the teachers told us that the bus would be half an hour late. As it slowly got lighter around us and a new morning began, we were sitting at the school and waiting. As I like to sleep in, I of course mainly thought of how I could have spent that half hour in bed… The morning was mild; still, a lot of children had wrapped scarves and shawls around their heads. There were 38 children (mainly children of the village school, but some were the children of the teachers), and about 20 adults at the school – the field trip was interesting not only for the students. However, especially many of the younger children had not been given permission by their parents to participate. Besides other reason, this might also have been because of the cost of the trip.

El proximo dia, a las seis de la manana, llegamos otra vez en el campo de la escuela – pero nuestro autobus todavia no habia llegado. Los maestros hicieron unas llamadas por telefono, despues nos dijeron que el bus iba a tener media hora atraso. Alrededor de nosotros empezo nuevo dia, mientras nosotros esperamos en la escuela. Como a mi me gusta mucho dormir, para mi era media hora que hubiera podido pasar en mi cama… La manana era sin frio, pero muchos de los ninos de todos modos se pusieron chalinas y otras cosas en sus cabezas. Habia 38 ninos (en la mayoria alumnos de la escuela del pueblo, pero tambien los hijos de unos maestros), y alrededor de 20 adultos – la excursion era interesante no solamente para los alumnos. De todos modos, muchos de los ninos menores no habian recibido el permiso de sus padres necesario para participar en la excursion. Una razon para eso era probablemente el costo que tenian pagar para el viaje.

 

Schließlich kam der Bus an, und schnell suchten sich die Schüler Plätze. Für Holger und mich hielten sie vorne eine Zweierbank frei. Die Lehrer dagegen hatten nicht alle Sitzplätze und standen stattdessen teilweise im Gang. Hatte ich noch geplant, während der Fahrt erst einmal ein wenig zu schlafen, so wurde ich bald eines besseren belehrt: Während der Hinfahrt hörten wir sehr laut Musik, und die Schüler tanzten im Gang des Busses. Mehrfach wurde auch ich zum Tanzen aufgefordert, aber ehrlich gesagt springe ich nicht gerne in einem fahrenden Bus herum, daher lehnte ich ab. Die Kinder hatten jedoch viel Spaß. Aufgrund von Baustellen fuhren wir einen Umweg durch kleinere Straßen, durch die sich der sehr große Bus geschickt fädelte. So erreichten wir schließlich unser erstes Ziel: den Tripunithura Hill Palace. In dieser früheren Residenz der königlichen Familie von Kochi befindet sich heute ein Museum, ringsum gibt es einen Park. Fotografie war nur im Park erlaubt, nicht aber im Museum. Hier angekommen, frühstückten wir zunächst. Es gab Appam und Tapioca. Nach dem Frühstück konnten die Kinder noch ein wenig auf einem Spielplatz spielen. In unserem Dorf und der Umgebung gibt es keinen Spielplatz, deshalb waren sie sehr aufgeregt, und auch die größeren kletterten, schaukelten und rutschten. Am beliebtesten war zumindest bei den Jungen interessanterweise eine Rutsche, die kaputt war. Danach besuchten wir das Museum und besichtigten Bilder, Schnitzereien, Schmuck und verschiedenes mehr, sowie verschiedene Kutschen und Sänften.

Finally the bus arrived, and quickly the children found seats for themselves. For Holger and me, however, they kept a double seat at the front. Some of the teachers, however, did not have seats and were thus partly standing in the aisle. I had had in mind to sleep a little bit during the journey, but soon I learned that this would not be possible: During the journey to Ernakulam we listened to music quite loudly, and the students were dancing in the aisle of the bus. Several times they asked me to join them, but I must admit that I am not that fond of jumping up and down in a driving bus, thus I declined. The children, however, had a lot of fun. Due to construction sites we went on a little detour through smaller streets, through which the bus maneuvered with an amazing agility for tis size. Thus we finally reached our first stop: the Tripunithura Hill Palace. In this former residency of the royal family of Kochi there is a museum today. After our arrival we first had breakfast: a choice of Appam and Tapioca. After breakfast the children could play for a little while on a playground. In our village and its surroundings there is no playground, thus they were very excited, and even the older ones climbed, sat on the swings, and played on the slides. For the boys, the most popular toy seemed to be a slide that was broken. After that we visited the museum, to look at pictures, wood carvings, jewelry and many other things, as well as various old coaches and palanquins.

Por fin llego el autobus, y muy pronto los ninos se buscaron asientos. Para Holger y yo, de todos modos, dejaron un asiento doble en el frente del bus. Pero para algunos de los maestros no bastaban los asientos, y pues se quedaron en pie entre los asientos. Yo habia planeado dormir durante el viaje pero muy pronto me di cuenta de que no era posible: Escuchamos musica con el volumen muy muy alto, y los alumnos estaban bailando en el autobus. Varias veces me preguntaron de si quisiera bailar tambien, pero la verdad es que no me gusta saltar y bailar en un autobus mientras viaja, pues dije que no. Pero a los ninos les gustaba bailar. Habia construcciones en la calle, por eso viajamos un rato por calles mas pequenos, pero nuestro autobus grande los manejo sin problemas. Asi por fin llegamos a nuestra primera parada: el Tripunithura Hill Palace. Ese palacio solia ser la residencia de la familia real de Kochi, y hoy en dia es un museo. Despues de llegar desayunamos aqui: Appam y tapioca. Despues del desayuno los ninos jugaron un rato en el parque de ninos alli. En nuestro pueblo y los alrededores no hay esos parques, asi que les gustaba mucho. Hasta los ninos mayores jugaron en todos los columpios y toboganes. Lo que parecia gustar les mas a los ninos era un tobogan al que le faltaba una parte, de todos modos. Despues visitamos el museo, para mirar pinturas, tallas en madera, joyas y otras cosas mas, y una coleccion de caruajes y literas viejas.

 

Mit dem Bus fuhren wir weiter, zu einer Lebensmittelfabrik. Wie sich jedoch herausstellte war hier gerade Mittagspause, eine Besichtigung also nicht möglich. Nach zwei Uhr hätten wir zurückkehren können, das war laut unserem Zeitplan jedoch zu spät. So fuhren wir weiter und hielten am Parkplatz einer katholischen Kirche, auf dem wir zu Mittag aßen. Danach hatten wir einen Moment Zeit, uns die Kirche anzusehen, sowie von weitem auch eine neue Kirche, die gerade gebaut wird um die ältere Kirche zu ersetzen. Dann ging es zurück zum Bus und weiter.

By bus we went on, to a food factory. However, as it turned out, they had a lunch break just then, thus a visit of the factory was not possible. We could have returned after two o’clock, but according to our schedule that would have been a bit late. Thus, we went on and stopped at the parking space of a catholic church, where we had lunch. After eating, we had some time to look at the church, and also look at a new church that was being constructed, though we could not approach the building site. Then we went back to the bus and continued.

Con el autobus continuamos hasta una fabrica de comidas. Pero alli nos damos cuenta de que ellos estaban en su pausa de almuerzo. Podriamos haber vuelto para verlo despues de las dos, pero eso ya no era bien para nuestro horario. Por eso, fuimos al parking de una iglesia catolica donde almorzamos en el parking. Despues de comer, nos quedaba un poco de tiempo para ver la iglesia y tambien ver otra iglesia nueva que se esta construyendo ahora, aunque se no podia acercar mucho a esa. Despues volvimos al autobus y continuamos el viaje.

 

 

Unser nächster Halt war Rosary Park, an der Kirche der Jungfrau von Vallarpadom. Hier befinden sich um einen Platz vor der Kirche die Stationen des Lebens Christi dargestellt mit Figuren, in überdimensionierten Baumstümpfen aus Plastik. Den Kindern gefiel jedoch viel mehr, auf dem Platz herumzurennen – die Eisengitter, durch die Regenwasser auf dem Platz abfließen konnte seien wie Schienen, fanden sie. Eine Legende zu dieser Kirche sagt, dass, wenn man ein Stück des Hofes fegt und dabei einen Wunsch macht, dieser Wunsch in Erfüllung ginge. Nicht nur viele der Kinder sondern auch ich probierte dies aus – und Holger fotografierte mit den Worten, es sei so selten, dass ich einen Besen in die Hand nehme, dass dieser Moment unbedingt festgehalten werden müsse.

Our next stop was Rosary Park, at the church of the Virgin of Vallarpadom. Here there are on a big square in front of the church the different stations of the life of Christ represented by figures inside big models of tree trunks. What the children light best, however, was to run around the square – the iron rails that were placed to let the rain water drain out reminded them of train tracks. The legend about this church says, that you have to sweep part of the square, and make a wish – and this wish will come true. Not only many children but also I tried that out – and Holger took pictures, saying that it was so rare I ever take a broom in my hand; he just has to photograph it.

Nuestra proxima parade era en Rosary Park, en la iglesia de la Virgen de Vallarpadom. Aqui habia una plaza grande frente la iglesia con figuras dentre de grandes arboles de plastico, que mostraron las estaciones de la vida de Jesus. Pero lo que les gusto a los ninos era correr en la plaza. Habia rejas de metal por los que podia correr el agua cuando llueve, y ellos dijeron de que se parecia a vias para el tren. Hay una leyenda que dice que si limpias la plaza con una escoba y haces un deseo, entonces se va a cumplir el deseo. Muchos de los ninos lo hicieron, y yo tambien. Holger hizo fotos de mi, porque dice que sea una ocasion muy rara de que yo tome una escoba en mi mano.

Weiter ging es zum Hafen. Als unser Bus hier hielt, waren wir sofort von mehreren Jungen und Männern umringt, die Flöten, Tröten, und verschiedenes Plastikspielzeug zum Verkauf anboten, und lautstark vorführten. Wir gingen jedoch erst einmal weiter, zu dem Boot mit dem wir eine kleine Rundfahrt machen wollten. Wie immer wurden wir beim Betreten des Bootes erst einmal gefragt, ob wir tatsächlich zu der Schulgruppe gehören, aber die Lehrer waren ja da, um dies zu bestätigen. Mit dem Boot ging es vielleicht eine Stunde über das Wasser – leider war das zu kurz, um beispielsweise die großen Fischernetze in Fort Cochin von nahmen zu sehen, aber für mehr reichte die Zeit nicht. Für einige der Kinder und auch der Lehrer war es das erste Mal auf einem Boot und insofern fanden sie auch den Anblick der großen Dampfer und der kleinen Fischerboote sehr interessant. Zur Unterhaltung wurde auch auf dem Boot laute Musik gespielt, einige Kinder tanzten.

We went on to the harbor. As our bus stopped here, we were soon surrounded by several boys and men selling flutes, plastic trumpets and various plastic toys, and presenting loudly what noise those could make. We continued, however, to go to our boat with which we wanted to do a short journey on the water. As always, Holger and I were asked whether we really belong to the school group, as we entered the boat. The teachers were there though, so they could confirm. With the boat we went over the water for about an hour – unfortunately that was kind of short to go see the big fishing nets at Fort Cochin from close up, for example, but we didn’t have time for a longer trip. For some of the children and teachers this was the first time they went on a boat, however, so the view of big ships and small fishing boats was quite exciting for them. For entertainment, on the boat there was loud music too, some of the children danced.

Continuamos hacia el Puerto. Cuando nuestro autobus llego alli, muy pronto habia alrededor de nosotros varios muchachos y hombres vendiendo flautas, trompetas de plastico y varios juguetes de plastico, y nos mostraron con mucho ruido como suenan sus instrumentos. Pero continuamos rapidamente hacia nuestro barco para hacer un corto viaje en el agua. Como siempre, nos preguntaron a Holger y a mi de si eramos de veras parte del grupo de alumnos, pero los maestros estaban alli y podian confirmarlo. Con el barco estuvimos en el agua mas o menos una hora – desafortunadamente el tiempo no alcanzaba para ver los grandes redes de los pescadores en Fort Cochin desde cerda, pero no tuvimos tiempo para un viaje mas largo. Para unos de los ninos y maestros, de todos modos, era la primera vez que iban en un barco, asi que les gusto mucho ver todos los barcos grandes y pequenos. Durante el viaje tambien tocaron musica con volumen muy alto, y unos de los ninos bailaron.

Zurück am Hafen waren die Jungen mit den Flöten und dem Spielzeug wieder da und hatten Erfolg: Viele Kinder kauften kleine Mitbringsel für ihre Geschwister oder Spielzeug für sich selbst. Nur Holger und ich lehnten Flöten („Very cheap and very light, mam!“) und Fächer aus Pfauenfedern ab. Wir aßen alle ein paar Kekse und Bananen, dann ging es weiter, an einer Uferpromenade entlang. Das Meer sah in der untergehenden Sonne wunderschön aus, leider roch das Wasser aber an einigen Stellen ziemlich stark. Wir gingen nun zu einem großen Spielplatz und Park, der Kinder über Verkehrserziehung und alternative Energien informieren sollte. Ich glaube aber, dass die Kinder ein größeres Interesse an Rutschen, Schaukeln und vor allem der Mini-Eisenbahn hatten als daran, Wissen zu erlangen… Holger und ich setzten an einen Kiosk, gemeinsam mit Herrn Cheriyan, dem Hausmeister der Schule, und tranken Tee und winkten den Kindern und Lehrern zu, als sie in der Mini-Eisenbahn vorbeifuhren.

Back at the harbor, the boys with the flutes and toys were awaiting us and now they were successful: Many of the children bought little souvenirs for their brothers and sisters or toys for themselves. Only Holger and I declined the flutes (“Very cheap and very light, mam!”) and the fans from peacock feathers. We all ate some cookies and bananas, and then we went on, along a promenade y the sea. The sea looked beautiful in the setting sun, though at some places the water had a slightly peculiar odor. We went now to a big children’s park and playground that was giving information for children about traffic and alternative energies. However, it seemed most of the kids were more interested in playing with the swings, slides, and especially riding the toy-train, and not so much in studying at that particular moment… Holger and I sat down at a kiosk, together with Mr. Cheriyan, the school’s groundskeeper, and drank tea and waved to the children and teachers as they rode by on the toy train.

De vuelta en el puerto, los muchachos con las flautas y los juguetes nos estaban esperando, y esta vez tuvieron exito: Muchos de los ninos compraron algo para sus hermanos o para si mismos. Solamente Holger y yo dijimos que no cuando nos ofrecieron flautas (“Very cheap and very light, mam!”) y abanicos de plumas del pavo real. Comimos algunos biscuitos y platanos, y despues caminamos por una promenada al lado del mar. Era muy bonito el mar con el sol poniente, aunque en unos lugares el mar tenia un olor muy fuerte. Fuimos a un parque grande para ninos donde informaron sobre trafico y energias alternativas. De todos modos, creo que a los ninos lo que mas los intereso era jugar en los columpios, toboganes, y en un tren en miniatura… Holger y yo nos sentamos en un quiosco, junto con senor Cheriyan, el conserje de la escuela, y tomamos te y saludamos a los ninos cuando pasaron en el tren.

Inzwischen war es vollkommen dunkel, aber noch war der Tag nicht zu Ende: Wir gingen in einen Park, in dem wir auf unser Essen warteten. Dann saßen wir alle auf der Wiese und aßen Reis und verschiedene Curries, bevor es schließlich zurück zum Bus ging. Am Bus verabschiedeten wir uns von einer Lehrerin, die mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter in Ernakulam wohnt, und jeden Morgen die drei bis vier Stunden in unser Dorf und am Nachmittag zurückfährt. Ich war inzwischen sehr müde, und ich war da nicht die einzige. Einige Kinder wollten jedoch unbedingt einen Film sehen, und bei einem Film muss der Ton natürlich laut genug sein – was für mich leider hieß, dass ich nicht ganz so leicht einschlafen konnte, wie ich gehofft hatte. Kurz vor Mitternacht erreichten wir schließlich unser Dorf, und auch wenn es ein interessanter Tag gewesen war, war ich nun froh, in mein Bett fallen zu können…

By now it was completely dark, but the day was not over yet: We went to another park, where we waited for our food. Then we all said on the grass and ate rice and various curries, before we went back to the bus. At the bus, we said good bye to a teacher who is living with her husband and her little daughter in Ernakulam – she travels every morning for three or four hours to the village school and back home in the afternoon. I was quite tired by now, and I did not seem to be the only one. Some children, however, wanted to see a movie during the bus journey, and for a movie of course they required an appropriately loud volume – which made it somewhat difficult for me to fall asleep. Shortly before midnight we finally reached our village. It had been an interesting day, but now I was glad to be able to go to bed and sleep…

Ahora ya era completamente oscuro, pero el dia todavia no habia llegado a su final: Nos fuimos a otro parquet para esperar para nuestra cena. Nos sentamos todos en el suelo y comimos arroz y curries diferentes, despues volvimos al bus. Alli nos despedimos de una maestra que vive en Ernakulam con su esposo y su hijita – ella viaja cada dia para tres o cuatro horas a nuestro pueblo y de vuelta. Yo ahora ya estuve muy cansada, y parecia que no fuera la unica con sueno. Unos de los ninos, de todos modos, querian ver una pelicula durante el viaje – y para eso querian el volumen suficientemente alto. Por eso era dificil para mi adormir. Poco antes de la medianoche llegamos a nuestro pueblo. Habia sido un dia interesante, pero ahora yo estaba muy feliz poder ir a mi cama y dormir…

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